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Wir müssen schon wieder am 18.2. nach Dresden

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Volksbegehren Unser Wasser 2011

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Bertold Brecht

Antifaschisten wurden im vergangenen Jahr in Dresden beim Blockieren der Nazis von der bundesdeutschen Exekutive kriminalisiert.

Der NSU-Skandal zeigt: Deutsche Sicherheitsbehörden sind Gegner im Kampf gegen Neofaschismus.

Nur gemeinsam, nur mit vielen Gegnern von Faschismus und Krieg können wir wiederholt die Nazis in Dresden und anderswo stoppen!

¡No pasarán! - sie werden nicht durchkommen!

FAHRE MIT, ZIEH DEINEN FREUND MIT !

 

Fahre mit im Bus von Berlin nach Dresden am 18. Februar, order Dein Busticket für 10EUR jetzt und hier !

Bitte nutzt unbedingt das Kontaktformular, wir sind nicht immer telefonisch erreichbar!

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt !

Deutsche Kommunistische Partei Berlin

 
Krieg beginnt hier! Kriegsprofiteuren das Handwerk legen!

Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2012 findet in Berlin ein Treffen von VertreterInnen der Rüstungsindustrie, der Bundeswehr und ThinkTanks statt. Ganz ungestört sollen im Hotel Maritim pro-Arte neue Methoden der Kriegsführung, neue Waffensysteme und militärische Ausrüstungsgegenstände angepriesen werden.

BRD ist schon wieder Drittgrößter

Wir lassen den Kriegsstrategen und Kriegsprofiteuren keine Ruhe!

Kundgebung gegen Militärtagung am kommenden Mittwoch | 1. Februar 2012 | 18 Uhr

Hotel Maritim proArte | Friedrichstraße 151

Veranstaltungsinfos auch hier nowar.blogsport.de

Organisiert wird die Konferenz von der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT), einer Lobbyorganisation der deutschen Rüstungsindustrie, das Verteidigungsministerium unterstützt die Konferenz. Bei der International Urban Operations Conference werden Vorträge über neue Kriegstechniken und insbesondere über Kriegshandlungen in städtischen Gebieten gehalten.

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Wenn Nazis morden und marschieren, ist Widerstand Pflicht.

Das Zusammenspiel zwischen Verfassungsschutz und Naziterroristen unterstreicht die Notwendigkeit, den Dresdener Naziaufmarsch im Februar (wieder) zu blockieren.

FASCHOGEFAHREN ABWEHREN !

Zum wiederholten Male mobilisieren neofaschistische Kräfte zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch alliierte Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg. Wieder wollen sie mit ihrem Aufmarsch entscheidende Erkenntnisse aus der deutschen Geschichte entsorgen:

- Mit ihrer Legende vom „Bombenholocaust" wollen sie von den industriellen Massenmorden der Nazis und dem Vernichtungskrieg der faschistischen Wehrmacht ablenken, denen über 50 Millionen Menschen in Europa zum Opfer fielen.

- Gezielt nutzen sie dabei die Trauer um zivile Opfer der Bombardierungen aus, indem die Hauptverantwortlichen dieser Bombardierungen ausgeblendet werden: die Nazis, die deutsche Generalität und vor allem das deutsche Großkapital, das die Faschisten für ihre Kriegsinteressen an die Macht gebracht hat.

Doch wie in den letzten Jahren mobilisieren bundesweit auch wieder antifaschistische Kräfte, um sich den Neofaschisten in den Weg zu stellen.

Dass Neofaschisten in Dresden marschieren dürfen, offenbart ein Mal mehr die Verfassungsfeindlichkeit deutscher Behörden. Denn es bleibt dabei: Das Grundgesetz fordert ein Verbot jeglicher NS-Nachfolgeorganisationen. Wenn sächsische Richter, wie jüngst bei der Verurteilung eines jungen Antifaschisten geschehen, Neofaschisten einen Minderheitenschutz zusprechen, unterstreichen sie damit, den Boden des Grundgesetzes verlassen zu haben - also genau das, was sie demokratischen Kräften unterstellen, die sich den Neofaschisten in den Weg stellen.


Blockierer im Fadenkreuz der Behörden

Die Massenmobilisierungen gegen den Naziaufmarsch in Dresden 2011 haben gezeigt, dass gesellschaftliche Mehrheiten nicht länger bereit sind, den braunen Spuk in Dresden zu tolerieren. Die CDU/FDP-Landesregierung in Sachsen hat daraus ihre eigenen Schlüsse gezogen: Die gesamte Staatmaschinerie wird in Gang gesetzt, um antifaschistische Kräfte durch Kriminalisierungen einzuschüchtern und zu spalten. So schloss Sachsens Justizminister, Jürgen Martens (FDP), laut MDR die erneute Erfassung von Handydaten in Dresdener Stadtteilen während des Naziaufmarsches nicht aus. Genutzt werden diese Daten u.a., um angebliche „Randalierer" zu ermitteln, wobei dem sächsischen Landeskriminalamt obliegt zu entscheiden, wer ein gefährlicher „Linksextremist" sein könnte und wer nicht. Im Zweifelsfall dürfte es jeder sein, der von seinem Recht auf zivilen Ungehorsam Gebrauch gemacht hat.

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